Der Hundegeist – Über mich
Mein Name ist Romana Hartmann und ich lebe mit meiner Familie im schönen Burgenland. Der Hundegeist wurde aus meiner langjährigen Leidenschaft für Hunde und Pferde geboren. Schon als Kind war ich fasziniert von der Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Meine ersten Schritte in der Hundewelt
Bereits in meinen frühen Teenagerjahren begleitete ich meine Eltern und unsere Hunde regelmäßig in diverse Hundeschulen. Damals war dies eine besondere Erfahrung, die mich früh in die Welt des Hundetrainings eintauchen ließ. Ab einem gewissen Alter übernahm ich schließlich selbst Verantwortung und durfte mit unseren Tervueren trainieren.
Rückblickend bin ich dankbar, dass sich die Trainingsmethoden von damals deutlich verändert haben. Die oft harschen und veralteten Ansätze gehören heute glücklicherweise der Vergangenheit an. Moderne Hundeschulen setzen auf gewaltfreie, einfühlsame Methoden, die auf Vertrauen und positiver Verstärkung basieren – ein Fortschritt, der sowohl den Hunden als auch ihren Menschen zugutekommt.
Individuelles Hundetraining aus Erfahrung und Leidenschaft
Als erfahrene Hundebesitzerin mit einem besonderen Fokus auf Tiere aus dem Tierschutz habe ich im Laufe der Jahre zahlreiche Fortbildungen absolviert und Hundetrainer begleitet.
Der Grund dafür war simpel: Die meisten herkömmlichen Trainingsmethoden entsprachen einfach nicht den Bedürfnissen meines Hundes. In diesem Prozess wurde mir klar, dass es kein universelles Trainingskonzept gibt, das für jeden Hund funktioniert. Jeder Hund ist einzigartig – sei es in seiner Persönlichkeit, seiner Vergangenheit oder seinen spezifischen Herausforderungen.
Mein leider bereits verstorbener Tierschutzhund war aufgrund seiner Vergangenheit verhaltensauffällig. Um ihm zu helfen, entschloss ich mich, einen Hundetrainer hinzuzuziehen. Doch dessen Methode war alles andere als hilfreich: Statt Vertrauen und Sicherheit zu fördern, setzte er auf veraltete Ansätze, die meinen Hund nur noch mehr verunsicherten. Es war herzzerreißend zu beobachten, wie der Versuch, ihn zu rehabilitieren, in einer weiteren Quelle des Stresses und der Angst mündete.
Trotz der Vielzahl an Trainern, die ich konsultierte, stellte ich fest, dass viele stur ihren eigenen Ansätzen folgten, ohne wirklich auf die individuellen Bedürfnisse meines Hundes einzugehen. Diese Erfahrungen ließen mich erkennen, dass es an mir lag, für meinen Vierbeiner zu kämpfen. Leider verstarb mein geliebter Hund früh an einem Gehirntumor – eine traurige Wendung in unserer gemeinsamen Reise. Doch ich bin dankbar für die Zeit, die wir miteinander verbringen konnten.
Nach dieser Erfahrung nahm ich eine weitere Hündin aus dem Tierschutz auf, die als Welpe gebissen worden war und daher ebenfalls Ängste entwickelt hatte. Auch sie durchlief eine Reihe von Hundeschulen und Trainerprogrammen, doch die Probleme blieben bestehen. Dennoch war ich entschlossen, ihr die Unterstützung zu geben, die sie benötigte. Mit Geduld und Verständnis gelang es mir, ihre Unsicherheiten zu erkennen und behutsam daran zu arbeiten.
Gleichzeitig begann ich, mich intensiv weiterzubilden, und absolvierte mehrere Spezialausbildungen zu den Themen Angsthunde, Tierschutz und Verhaltensauffälligkeiten.
Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass jeder Hund individuelle Betreuung braucht. Der Weg ist oft steinig, und es ist entscheidend, einen Trainer oder ein System zu finden, das auf Empathie und Verständnis basiert, statt auf Bestrafung und Angst. Letztendlich liegt es in unserer Verantwortung als Hundebesitzer, die richtige Unterstützung zu suchen und unseren geliebten Vierbeinern ein sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten.
Diese Erkenntnis hat mich dazu motiviert, meinen eigenen Weg im Umgang mit Hunden zu finden – einen Weg, der auf Verständnis, Geduld und individuell abgestimmten Methoden basiert..
Diese Erkenntnis hat mich dazu motiviert, meinen eigenen Weg im Umgang mit Hunden zu finden, der auf Verständnis, Geduld und individuell abgestimmten Methoden basiert.